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Förderkonzept des Gymnasiums Sulingen

Das Gymnasium Sulingen sieht es als seinen besonderen Auftrag an, Schülerinnen und Schülern möglichst individuell bei der Erreichung der von ihnen angestrebten Lernziele zu unterstützen. Um die Motivation und Freude am Lernen zu erhalten, ist es wichtig, rechtzeitig Schwierigkeiten zu erkennen und rasch darauf zu reagieren.

Zu diesem Zweck hat das Gymnasium Sulingen ein Förderkonzept entwickelt, das den Schülerinnen und Schülern Hilfen im fachlichen und methodischen Bereich bietet.

Warum ist Förderunterricht manchmal notwendig? 

  • Einige Kinder haben gelegentlich Probleme dabei, erfolgreich im Unterricht mitzuarbeiten. Das kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. So können zum Beispiel eine längere Krankheit oder Veränderungen der familiären Situation, "Lücken" aus vorangegangenen Unterrichtsphasen, mangelndes Organisieren der eigenen Arbeit, Angst vor der mündlichen Mitarbeit oder ein schwaches Leseverständnis dafür verantwortlich sein.

Wann ist es sinnvoller, eine Alternative zum Förderunterricht zu suchen?

  • Hinter Leistungsschwächen verbergen sich nicht selten Probleme, die durch eine rein fachliche Unterstützung nicht behoben werden können, etwa Defi­zite im Lern- und Arbeitsverhalten oder auch persönliche Probleme. Unterstützung können hier unsere Beratungslehrer, Frau Bömer und Herr Schmidt bieten.

In welchen Fächern wird Förderunterricht angeboten?

  • Deutsch, Mathematik, Englisch, Latein, Französisch und Spanisch

Welchen Umfang hat der Förderunterricht?

  • Je nach Fach und Jahrgang kann der Stundenumfang unterschiedlich sein. Er beträgt in der Regel ein oder zwei zusätzliche Stunden pro Woche.

Welche Dauer hat der Förderunterricht?

  • Die reguläre Dauer des Förderunterrichts ist je nach Fach unterschiedlich. (s. Förderkonzepte der Fachschaften)

Wie viel Förderunterricht ist sinnvoll?

  • Es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der zeitliche Mehraufwand unter Umständen eine nicht unerhebliche Zusatzbelastungfür einzelne Kinder bedeutet. In der Regel soll ein Kind deshalb nur am Förderunterricht eines, in Ausnahmen maximal zweier Fächer teilnehmen.

An welchem Förderunterricht kann mein Kind teilnehmen?

  • Die Feststellung, ob ein Schüler, bzw. eine Schülerin am Förderunterricht teilnehmen soll, trifft in der Regel der jeweilige Fachlehrer / die Fachlehrerin. Er/Sie informiert die Erziehungsberechtigten und die Klassenlehrkraft über den Förderbedarf. Ist die Anzahl der zu fördernden Schülerinnen und Schüler höher als die Kapazität der Fördergruppe, so entscheiden Fach- und Förderlehrkraft, welche Schülerinnen und Schüler den dringenderen Förderbedarf haben und am Förderunterricht teilnehmen können. Um eine Überforderung des Kindes zu verhindern, wird bei der Feststellung von einem Förderbedarf in mehreren Fächern zusammen mit dem Klassenlehrer darüber entschieden, in welchem Fach zunächst der Förderunterricht besucht werden soll.

Ist mein Kind dazu verpflichtet, am Förderunterricht teilzunehmen?

  • Die Entscheidung, ob eine Schülerin / ein Schüler am Förderunterricht teilnimmt, treffen die Erziehungsberechtigten. Sie bestätigen mit ihrer Unterschrift auf einem Elternbrief, dass ihr Kind an dem entsprechenden Förderunterricht teilnimmt. Damit ist die Teilnahme am Förderunterricht für den darin genannten Zeitraum verpflichtend. Lehnen die Erziehungsberechtigten eine Teilnahme ab, so kann der Platz an ein anderes Kind vergeben werden.

Soll mein Kind auch zu Hause noch zusätzlich arbeiten?

  • Um bestehende Schwächen nachhaltig aufzuarbeiten, soll der Förderunterricht in der Regel durch zusätzliches häusliches Üben ergänzt werden. 

Ansprechpartner:

 

Frau Knispel      antje.knispel@t-online.de