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Gymnasium Sulingen bedankt sich bei Klaus Fritzensmeier für seine Arbeit als Präventionsbeauftragter der Polizei – Lüßmann: „Zusammenarbeit auch in Zukunft fortsetzen“

Seit mehr als zehn Jahren begleitet Herr Polizeihauptkommissar a.D. Klaus Fritzensmeier den Schulentwicklungsprozess des Gymnasiums Sulingen im Bereich Gewaltprävention. In dieser Zeit wurden mehrere Lehrkräfte durch ihn zu „Wir sind stark“-Moderatoren ausgebildet und damit für die Arbeit im Bereich Gewaltprävention sensibilisiert. Im Rahmen einer Verabschiedung vor dem Lehrerkollegium richtete Schulleiterin Ute Lüßmann ihren Dank an Klaus Fritzensmeier: „Insbesondere durch die „Wir sind stark“-Seminare, die du jährlich mit allen Klassen des 7. Jahrgangs sowie deren Klassenlehrkräften durchgeführt hast, konnten nachhaltige Effekte zur Stärkung von Klassengemeinschaften und zur Förderung eines gewaltfreien Miteinanders für unsere Schule erzielt werden.“ Sein konsequenter Einsatz für gegenseitigen Respekt, seine breite Erfahrung im Umgang mit Deeskalationstechniken, aber auch sein menschlicher Blick auf die Entwicklung junger Menschen hätten in unserer Schule an vielen Stellen wichtige, hilfreiche Impulse gegeben, so Lüßmann weiter (s. auch unten stehenden Artikel über das aktuelle Seminar).

Noch länger als im Bereich „Wir sind stark“ wirkte Klaus Fritzensmeier im Bereich der Verkehrserziehung: Vor über 25 Jahren begann die Zusammenarbeit mit Max Gellermann, dem Verkehrsobmann des Gymnasiums.

Zu nennen ist hier die Radfahrerausbildung in Jahrgang 7 und die Aufklärungsarbeit im Bereich Alkohol- und Drogenprävention sowie Geschwindigkeit mit Kraftfahrzeugen im Jahrgang 11. Klaus Fritzensmeier: „Wir entwickelten den Inhalt ständig weiter, es kamen neue Programme hinzu, wie der Überschlagsimulator, das Handy am Steuer sowie aktuelle Unfallentwicklung, so dass wir jährlich jeder Klasse ein 6-stündiges interessantes und lehrreiches Programm bieten konnten.“ Fritzensmeier dankte ausdrücklich Max Gellermann: „Durch G-8 musste er zusätzlich aus dem Jahrgang 5 Gruppen bilden - es hat immer wunderbar funktioniert. An diese Stelle noch einmal herzlichen Dank an Max und die Schulleitung, besonders das Planungsteam, die alles immer wieder ermöglicht haben.“ Besonders hervorzuheben ist, dass Klaus Fritzensmeier in den letzten Jahren eigentlich gar nicht mehr in diesem Bereich für die Schule zuständig war: „Verkehrsprävention war in den letzten 10 Jahren nicht mehr meine Aufgabe in der Polizei, sondern Kriminalprävention für Jugendliche. Trotzdem habe ich die Aktionen mit dem Gymnasium Sulingen gern beibehalten - aus Verbundenheit und der erfahrenen Wertschätzung seitens des Kollegiums und auch der Schülerschaft.“

Worte, die Ute Lüßmann gern vernahm und dabei nicht nur zurück, sondern auch nach vorn blickte:

„Wir sind dankbar, dass wir schon so lange vertrauensvoll und im hohen Maße gewinnbringend mit Herrn Fritzensmeier zusammenarbeiten konnten und freuen uns, dass es auch in Zukunft Möglichkeiten geben wird, diese Zusammenarbeit fortsetzen zu können“, so die Schulleiterin.