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Allgemein

Neunte Klassen im Kino: „Ziemlich beste Freunde“ als Vorbereitung auf das Sozialpraktikum

„Mir gefiel dieser Film, weil er dieses Thema auch mal anders behandelt“, so ein Schüler aus einer 9. Klasse nach dem Besuch von

                           „Ziemlich beste Freunde“. 

Welch eine passende Gelegenheit zum Kinobesuch für den gesamten Jahrgang 9 im Rahmen des Unterrichtes in Religion sowie Werte und Normen, dass dieser Film im Sulinger Kino lief. Wo doch jetzt die Vorbereitungen für das Sozialpraktikum anlaufen.

Im Film führt Philippe das perfekte Leben. Er ist reich, adelig, gebildet – aber ohne Hilfe geht nichts: er ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht nur Driss auf, gerade aus dem Gefängnis entlassen. Er will nicht eigentlich eine Arbeit, sondern nur einen Stempel für seine Arbeitslosenunterstützung. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig: spontan engagiert es Driss. Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die beide für immer verändern wird.

Das ist „ein sehr lustiger und auch sehr ernster Film zugleich“ so eine Schülerin. Oder: „Ich finde es gut, wie Driss mit dem behinderten Philippe umgeht, da er ihn ganz normal behandelt“.

Eben ein toller Film „gerade zur rechten Zeit“.       

Heinrich Mohrmann

Verfasser: Timpke