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Klasse! Wir singen!

Am Sonntag, den 26. April 2015, machten sich rund 100 Schülerinnen und Schüler, teilweise begleitet von Eltern, Freunden und Verwandten, sowie sechs Lehrkräfte morgens um 8.30 Uhr auf den Weg nach Quakenbrück. Dort fand um 11.00 Uhr ein großes Liederfest statt, auf das sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vorbereitet hatten. Unter der Leitung von Frau Kravale-Michelsohn hatten sie in den vergangenen sechs Wochen klassenübergreifend in den „Singenden Pausen“ ein umfangreiches Liedgut einstudiert, das nun bei dem großen Fest präsentiert werden sollte. Für häusliches Üben wurde von vielen zusätzlich eine CD genutzt, sodass auch die Familien schon eine Gelegenheit bekamen, die Lieder mitzusingen. Zwei Busse brachten unsere Gruppe sicher nach Quakenbrück. Dort bildeten sie in der Artland – Arena zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus den Klassen eins bis sieben aus verschiedenen Schulen der Landkreise Diepholz, Vechta und Osnabrück einen riesigen Chor aus über 1300 Teilnehmern. Betreuer der Aktion, gut erkennbar an den gelben T-Shirts, brachten unsere Kinder an ihre Plätze und nach einer kurzen Wartezeit (die von einigen dafür genutzt wurde, das umfangreiche Süßigkeitenangebot zu inspizieren) startete das Fest mit einer professionell durchgeführten Einsingephase. Nachdem alle Stimmbänder gelockert waren, betrat die Moderatorin die in der Hallenmitte aufgebaute Bühne. Sie führte engagiert und mitreißend die nächsten 90 Minuten durch das Programm. Unsere Schülerinnen und Schüler präsentierten auf beeindruckende Weise zusammen mit den anderen Klassen das einstudierte Repertoire und spannten dabei den Bogen von rockig bis sinnlich. Sowohl altes als auch neues Liedgut wurde zum Besten gegeben, wobei es die Moderatorin immer wieder verstand, auch die Eltern zum Mitsingen zu motivieren. Begleitet wurde das Konzert von einer hervorragend aufgestellten Band, die vor allem bei dem Lied vom kranken Biber die Halle zum Beben brachte. Nach gut anderthalb Stunden war das Liederfest schon zu Ende. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, das allen viel Spaß gemacht hat. Und noch auf der Heimfahrt ertönten von dem einen oder anderen Sitzplatz Takte eines Liedes, das sich als Ohrwurm im Kopf festgesetzt hatte.

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