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Musikalischer Nachmittag feiert Jubiläum

Am 21. September wurde am Gymnasium Sulingen zum zehnten Mal ein musikalischer Nachmittag durchgeführt. Hier haben talentierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr breit gefächertes musikalisches Können einem interessierten Publikum in einem kleinen Rahmen zu präsentieren. Denn während bei den großen Chorkonzerten der Gesang im Mittelpunkt steht, können bei dieser Gelegenheit auch Instrumentalisten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Liga Kravale-Michelsohn begrüßte um 17.00 Uhr alle Gäste und führte anschließend gekonnt durch das vielfältige Programm.

Der Nachmittag begann mit einem gelungenen Auftritt der SingeKlasse, die mit dem Lied „Was würdest du tun?“ aus dem Film „Bibi und Tina“ furios startete. Es folgte ein eingespieltes Trio: Amelie Besler (Gesang), Josephine Schmidt (Kontrabass) und Simon Hadamla (Cello) überzeugten in dieser außergewöhnlichen Besetzung mit „Sekrets“ und „Eye of the tiger“ sowie mit „No roots“, bei dem sich zusätzlich Antonia Franz als Gesangssolistin beweisen konnte. Der Septembernachmittag wurde anschließend in eine sommerliche Stimmung versetzt. Gabriel Franz spielte einfühlsam auf dem Flügel das Stück „One summer day“ von Joe Hisaishi. Danach ertönten ungewohnte Klänge: Lilly von Freden zeigte mit dem „Vogelberg-Walzer“, dass man auch mit einer Harfe wunderbare Musik machen kann. Marten Poske konnte anschließend eine Premiere feiern: Er trat zum ersten Mal an einem musikalischen Nachmittag auf und spielte gekonnt „In der Halle des Bergkönigs“ von Edvard Grieg auf dem Flügel. Bevor nun Lale Mieke Cattau und Georg Tilmann Beverborg ein Trompetenduett vorführten, mussten Amisha Sharma, Linh Dong und Kiara Jost ihr Lampenfieber bezwingen. Die drei Sängerinnen präsentierten schwungvoll das Lied „Mercy“ von Shawn Mendes. Emily Jane Ockert stand zum wiederholten Mal in diesem Rahmen auf der Bühne. Souverän erklang von ihr die „Toccata“ von Paul Mauriat. Im Anschluss trat noch einmal die SingeKlasse auf mit „Alles ist Musik“, ebenfalls aus dem Film „Bibi und Tina“. Die Vorstellung der Schüler schloss mit dem sicher vorgetragenen Stück „Stereo hearts“ durch Franka Luzia Kanzelmeier.

Viel zu schnell war diese musikalische Stunde um. Doch zum Abschluss ließen sich auch die Lehrer nicht lange bitten: Hermann Eswein spielte furios den Beginn des „Salsa Creek“ von Michael Schütz auf dem Flügel. Und dass dieses Instrument auch noch mehr Hände aushält, zeigten Liga Kravale-Michelsohn und Sven Ehlers mit der vierhändig vorgetragenen „Heinzelmännchens Wachtparade“ von Kurt Noack, während Darsteller und Zuschauer die verteilten Süßigkeiten genießen konnten.

Dagmar Gerding