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Allgemein

Wieder Leben auf dem Schlachtfeld - Die Klasse 7b fuhr im Rahmen des Geschichtsunterrichts nach Kalkriese

Unser Ziel: Kalkriese. Um 8.30 fuhren wir  mit dem Bus von Sulingen los. Es regnete in Strömen, wie vor 2000 Jahren. Nachdem wir eine gute Stunde später in Kalkriese angekommen waren, stürmten wir zunächst die Sonderausstellung. Es gab Münzen, Schmuck und sogar Knochenfunde zu bestaunen. Danach trotzten wir dem Regen und kämpften uns durch den Niedrigseilgarten, der sich auf dem Gelände von Kalkriese befindet. Manche von uns wurden dabei schmutzig, andere nur nass. Es machte uns viel Spaß herumzuklettern und sogar die schwierigsten Passagen zu bezwingen. Anschließend ging es zum eigentlichen Museum. Zunächst eroberten wir den sehr hohen Turm, von dem aus wir den rekonstruierten Wall und das Schlachtfeld sehen konnten. Als nächstes wurden wir durch das Museum geführt und hörten einen Vortrag über die Römer und Germanen. Insbesondere ein Kugelmodell faszinierte uns. Es veranschaulicht, wie viele Römer die berühmte Schlacht überlebten. Sie mussten einen Engpass durchqueren, der ihnen zum Verhängnis wurde. Sie wurden so zu einer leichten Beute für die Germanen und nur sehr wenige überlebten (ca. 1%). Da wir bei dem Regen das Außengelände nicht besuchen konnten, verblieb uns noch eine halbe Stunde Zeit, in der wir uns diverse Fundstücke der Archäologen anschauten. Als wir schließlich wieder in Sulingen ankamen, waren sich alle einig: Das war ein toller Tag, an dem für uns Geschichte lebendig wurde.

 

geschrieben von der Klasse 7b

Verfasser: Timpke