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Abenteuerliche Unternehmungen: Regionalwettbewerb Schüler experimentieren und Jugend forscht in Diepholz vom 20. bis zum 21. Februar 2020

Ein großes Abenteuer ist es, sich auf die Suche nach Schätzen zu begeben, und was ein Schatz ist, liegt immer ganz im Auge des Betrachters. Der Schatz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Gymnasium Sulingen bestand aus Mengen an Fragen, die sie umtrieben, die Experimente, die sie entwickelten, und zuletzt das Abenteuer, die Ergebnisse den Juroren des Wettbewerbs vorzustellen. Dies geschah am Donnerstag, dem 21. Februar, in der Sporthalle der Graf-Friedrich-Schule in Diepholz. Die Spannung war den ganzen Tag hoch, da nicht nur das eigene Projekt wichtig war, sondern auch, wie es bei den anderen sieben Projekten lief: Welche Fragen wurden gestellt? Was wurde positiv rückgemeldet, was negativ kritisiert? Wie war das Gefühl nach dem Vortrag? So waren die fünf Stunden, in denen sich jede Gruppe für ca. 20 Minuten den Juroren stellen musste, schnell um. Doch auch dann ging es dank der tollen Organisation aufregend weiter, denn im Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer in Dümmerlohhausen warteten Erlebnispädagogen und -pädagoginnen: Pfeil und Bogen, Feuersteine, Hammer, Nagel und so manches weitere Werkzeug lagen draußen bereit und es wurde gewerkelt, gezündelt und geschossen. Vorbereitet für die Abenteuer in der Natur klang der Tag aus, denn auch am nächsten Tag wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einiges abverlangt. Drei Stunden dauerte die Präsentation der Projekte für die Öffentlichkeit. Es wurde unzählige Male präsentiert, Frage und Antwort gestanden und experimentiert, so dass jeder, der wollte, sich über die Projekte voll ins Bild setzen lassen konnte. Auch unsere Schulleiterin Frau Gerding ließ es sich nicht nehmen, die Beiträge der acht Gruppen des Sulinger Gymnasiums zu begutachten.

Dann war es endlich soweit: das letzte große Abenteuer dieses Tages, der Abschluss einer langen Phase des Arbeitens: Alle Projekte wurden gewürdigt, alle Schülerinnen und Schüler vorgestellt, es wurden Sonderpreise und Platzierungen vergeben und Regionalsieger gekürt. Das Tolle ist, dass die Regionalsieger sich für die nächste Wettbewerbsrunde qualifiziert haben. Sie dürfen sich auf dem Landeswettbewerb mit den besten Jungforscherinnen und Jungforschern aus Niedersachsen messen.

Wir freuen uns sehr für unsere platzierten und siegreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Martje Kornherr und Mareike Liebs (Schüler experimentieren, Arbeitswelt, Platz 3): Zucker und Zuckerersatzstoffe im Alltag

Timo von Hacht, Eva Janßen und Jan Löffelbein (Schüler experimentieren, Chemie, Platz 3): Perl-Indikator aus Früchten

Torben Oetker, Fabian Stutzke und Tobias Reinert (Jugend forscht, Chemie, Regionalsieger): Redox-Flow-Batterie ohne Vanadium Die weiteren Gruppen:

Marlene Meyer und Leonie Schwiers: Feinstaub ist überall Ibrahim Fares und Jarne Sill: Oxireiniger im Test Jannes Hake und Elias Albers: Stabiler, leichter, günstiger – Beton selbst angerührt! Felix Lohmeier und Tom Hermjohannes: Zeichenkohle selbst gemacht Merlind Köhn und Miya Henke: Indikatoren aus Blütenblätterextrakten

Für unsere Regionalsieger geht es am 23. März in Clausthal-Zellerfeld abenteuerlich weiter: Landeswettbewerb Jugend forscht.

Wir drücken die Daumen.

Tina Plate

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