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Gymnasium Sulingen geht mit „Berufsbasar“ neue Wege - Informationen für Schülerinnen und Schüler des Q1 Jahrgangs an 19 Stationen

SULINGEN (oti) Studiendirektor Harald Focke, für die Schulleitung des Gymnasiums Sulingen zuständig für den Bereich „Berufsorientierung“, hat gemeinsam mit Oberstudienrat Joachim Hornung einen weiteren Mosaikstein in puncto Berufsorientierung gesetzt. Gut 150 Schülerinnen und Schüler des Q1 Jahrgangs nutzten das Angebot, sich an 19 Stationen über Ausbildungsberufe und Studiengänge zu informieren.

Harald Focke: „Wir haben ganz bewusst auf Vorträge unserer Partner verzichtet, setzten dafür auf den Dialog zwischen unseren Partnern und den Schülerinnen und Schülern.“ Den „Partnern“ ist das Gymnasium nicht fremd: „Überwiegend Ehemalige und Eltern von aktuellen Schülern, die über die Berufe selbst, über Ausbildung und Praxis aus erster Hand berichten können“, sagt Harald Focke.

Angelegt war der „Berufsbasar“ in der Form eines „Open Space“-Verfahrens. Klartext: die Schülerinnen und Schüler konnten selbst entscheiden, wann und wie lange sie welchem Gesprächspartner ihre Aufmerksamkeit schenkten.

Das Konzept scheint aufgegangen zu sein. Silvia Tschöpe, Zahnärztin aus Sulingen: „Gerade in Einzelgesprächen ergaben sich Fragen, die man im Plenum vor mehreren Zuhörern nicht unbedingt erwartet hätte.“ „Etwa nach möglichen Arbeitszeiten“, ergänzt Harald Focke. Beteiligt an dem Berufsbasar hatten sich nicht nur Absolventen universitärer Studiengänge wie Jura, Human- und Tiermedizin oder Studiengänge an Fachhochschulen, sondern auch solche betrieblicher Ausbildungen. Auch die Polizei informierte über Ausbildungsmöglichkeiten.

Verfasser: Timpke