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„Eurovision and more“ - „Sulingen: 12 Points“

„Sulingen: 12 Points“ - mit dem Untertitel ihres Tanzshowprogramms „Eurovision and more“ nahmen die Schülerinnen und Schüler das Ergebnis gleich vorweg. Sie lieferten am Freitagabend eine tolle Show, die Besucher waren begeistert. Schon der Einzug der Teilnehmerländer, deren Vertreter zur Eurovisionsmelodie von M.A: Charpentier fröhlich ihre Landesfahnen schwenkten, war spektakulär. Sie stimmten auf einen Abend ein, der für große Bühnen geschaffen schien. Die Moderatoren Phillip Ahlers, Laura Dahlskamp, Antonia Hübsch und Alexander Könemann begrüßten das Publikum im voll besetzten Stadttheater auf Englisch, Französisch und auf Platt. Und „für alle Nicht-Fremdsprachler“ auf Deutsch.

Das Tanz- und Show-Programm barg viele Überraschungen. Die „Tanz AG Nr. 1“ (Leitung: Gabi Steinhausen), die „Desaster-Girls“ (Leitung Lea Rohlfs), die „Spider Pigs“ (Leitung: Antonia Hübsch, Alicia Schur) und „The Next Generation“ (Leitung: Alexander Könemann) hatten ein Jahr lang für diesen Abend geprobt. Die ausgereiften Choreografien, geprägt von Action, Tempo und vollem Körpereinsatz, trugen die Handschrift von Gabi Steinhausen, der die Gesamtleitung der Show oblag.

Live Musik gab dem knapp dreistündigen Programm einen klangvollen Rahmen. Neben dem Chor (Leitung: Gabi Steinhausen), der Rockband und der Bigband (Leitung: Georg Biermann) sorgten Solisten und kleine Ensembles für musikalische Highlights. Ganz im Zeichen des Eurovision Contests standen gesanglich starke Doubles auf der Bühne, unter anderem von Katja Ebstein, Roger Cicero, Dschingis Khan, Guildo Horn, Stefan Raab oder Lena. Zu der Kategorie „and more“ gehörten Ausschnitte aus dem Musical „Elisabeth“ und der „Rocky Horror Picture Show“.

Mehr als 100 Akteure der Jahrgänge 5 bis 13 bestritten das Bühnenprogramm. Nach dem Vorbild des Schulkonzerts gehe der Veranstaltung ein „Casting“ voraus, erklärte Alexander Könemann. Das Programm der Tanz-AGs werde traditionell ergänzt durch Auftritte von Solisten oder kleinen Ensembles: „Anfang Mai haben wir gemeinsam entschieden, welche Bewerbung ins Programm passt. In der letzten Woche wurde noch einmal konzentriert geprobt, oft auch nach Unterrichtsschluss.“

Aus der Sulinger Kreiszeitung vom 30.05.2011

Verfasser: Timpke