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Allgemein

Gegenseitiges Verständnis vertieft bei der Exkursion zu den Hannoverschen Werkstätten in Hannover und Rethen

„Für mich war es sehr wichtig und auffallend zu sehen, dass Menschen mit Behinderungen so viele Dinge allein bewältigen können und auch in der Arbeitswelt viel meistern. Es war gut zu sehen, dass es angemessene Einrichtungen gibt, in denen sie Arbeit finden können, und auch, wie viel Spaß sie am Leben haben,“ so fasste Liza ihre Eindrücke von der Exkursion zusammen. Sie war eine der Teilnehmerinnen, die im Herbst an der Sammelwoche für den Blindenverein teilgenommen hatte.

Neben diesen Eindrücken konnten die SchülerInnenn auch selbst Erfahrungen mit dem „Blindsein“ sammeln: Lene dazu: „ Es war spannend für eine Weile eine Augenbinde aufzusetzen und damit ein Stück zu gehen.“ Es war eben „ eine neue Erfahrung“, so Cathleen.

Alle Teilnehmer bedanken sich für die freundliche und aufgeschlossene Aufnahme, die Betreuung, die Informationen  - und die leckere Verpflegung zu Mittag in der Mensa in Rethen.                                           

Heinrich Mohrmann

Verfasser: Timpke