Benutzer:

Passwort:

 

Allgemein

Auszeichnung vom Fonds der Chemischen Industrie: "Das Gymnasium Sulingen ist besonders förderwürdig"

Für sein großes Engagement bei der Förderung der Schülerinnen und Schüler im Fach Chemie zeichnete der Fond der Chemischen Industrie das Gymnasium Sulingen als besonders förderwürdig aus. Die Anerkennung ist für das Sulinger Gymnasium mit der Verdopplung des vor einiger Zeit gewährten Betrags von € 2500 zur Förderung des Chemieunterrichts verbunden.

Der Fonds der Chemischen Industrie ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Im Rahmen des Projektes „Schulpartnerschaft Chemie“ fördert der Fonds den experimentellen Unterricht an Schulen mit einem ganzen Bündel unterschiedlicher Maßnahmen und will hierfür in den kommenden drei Jahren 6,6 Mio. Euro aufwenden. Schulen können die Schulförderung im Turnus von zwei Jahren beantragen. Voraussetzung für die Unterstützung ist, dass der Etat für das Fach Chemie nicht gekürzt wird.

In ihrem Antrag auf Unterrichtsförderung hatte die Fachgruppe Chemie ihre Projekte zur Förderung der Schülerinnen und Schüler zusammengestellt. Hierzu gehören die von Schulleiterin Ute Lüßmann geleitete AG zur Vorbereitung auf die Chemieolympiade, das zusammen mit der Fachgruppe Physik durchgeführte Energieprojekt, die Entwicklung eines Konzepts für das Seminarfach des naturwissenschaftlichen Schwerpunkts in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ExxonMobil und das Projekt Naturwissenschaften für Grundschüler, an dem sich die drei naturwissenschaftlichen Fächer des Gymnasiums beteiligen.

Für die Fachgruppe Chemie am Gymnasium Sulingen erfolgt die Förderung zu einen besonders günstigen Zeitpunkt. Im Zuge der Umgestaltung der Schule sollen auch die Chemiefachräume, die sich bisher in weit entfernten Bereichen des Schulgebäudes befinden, zusammengelegt werden. Mit dem Förderbetrag kann die Ausstattung der Sammlung sicherlich verbessert werden.

Verfasser: Timpke