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Grundsätze der Beratung

Der/die BeratungslehrerIn berät alle am Schulleben beteiligten Personen. Unterschiedliche Problemfelder, wie zum Beispiel Schullaufbahnberatung, Verhaltensauffälligkeiten, Diskrepanz zwischen Leistung und Laufbahnempfehlung, Konflikte, Integrationsschwierigkeiten und familiäre Probleme können Anlass einer Beratung sein.

Durch die ständige Zunahme der Arbeitsbelastung können Fach- und KlassenlehrerInnen oft nicht die nötige Zeit für eine ausführliche Beratung aufbringen. An dieser Stelle kann der/die BeratungslehrerIn entlastend tätig sein. Er/sie soll die LehrerInnen bei ihrer Beratungsaufgabe unterstützen. Zu einer wichtigen Aufgabe gehört deshalb, in der Schule das Beratungsangebot zu koordinieren.

Für die Beratung gilt:

Sie ist...

  • freiwillig: Du entscheidest, ob du in die Beratung gehst, worüber wir reden und auch, wann die Beratung beendet ist.
  • vertraulich: Alles bleibt unter uns. Weder LehrerInnen noch Freunde/innen, MitschülerInnen oder Eltern erfahren, was wir besprechen - es sei denn, du möchtest das.
  • Hilfe zur Selbsthilfe: Du kannst eine Beratung erwarten, die dir hilft, zufrieden zu sein. Die Schule soll dir in Zukunft mehr Freude und Erfolg als Sorgen und Angst bereiten.

Beratung beinhaltet:

  • Hilfestellung beim Erkennen und Beschreiben von Problemen
  • Hilfestellung bei der Entwicklung von Zielvorstellungen und Handlungsmöglichkeiten durch die Aktivierung von Ressourcen des Ratsuchenden
  • Weitervermittlung an andere Fachleute und Einrichtungen

Beratung unterstützt einen Prozess und liefert keine fertigen Lösungen! Für diese Aufgabe sind die BeratungslehrerInnen ausgebildet, sodass sie sachkompetent beraten und helfen können.

BeratungslehrerInnen an unserer Schule sind:

  • Frau Regina Bömer und
  • Herr Uwe Schmidt